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Debatte über Rendite der Solaranlage

Der Gemeinderat Eggingen hat der Montage einer Photovoltaik-Anlage auf dem Sportheim beim SV Eggingen zugestimmt. Bebauungsplan für Bergäcker III beschlossen Eggingen (luk). Eine Photovoltaikanlage und der Bebauungsplan für das Gebiet Bergäcker III standen im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung.
Für zwölf weitere Bauplätze für Bauwillige hat der Gemeinderat Eggingen in seiner letzten Sitzung einen Bebauungsplan beschlossen. Das gesamte Baugebiet Bergäcker III sieht eine Fläche von 2,2 Hektar vor, für den nun beschlossenen ersten Abschnitt bedeutet dies eine Fläche von 0,8 Hektar.
Das Gebiet soll Anbindung an die alte B 314 haben. Diplomingenieur Walter Popp war zur Sitzung anwesend und erläuterte die einzelnen Bauvorschriften. Der Planentwurf sieht Bauplatzgrößen von etwa 500 bis 850 Quadratmeter vor und es ist maximal eine zweigeschossige Bebauung vorgesehen. Sattel oder Pultdach sind vorgegeben, ein Flachdach ist nur in Kombination mit den vorgenannten Dachformen zulässig.
Die Dachneigung soll frei sein. Kleine Änderungen der vorgesehenen Bauvorschriften, die von den Gemeinderäten gefordert wurden, sollen in den Entwurf übernommen werden. Mit vier zu drei Stimmen beschloss das Gremium, die Lieferung und Montage einer Photovoltaik – Anlage auf der Dachfläche des Sportheims beim SV Eggingen an die Firma Raible aus Leonberg zu vergeben. Dem Beschluss ging eine rege Diskussion voraus.
Gemäß den Ergebnissen der von Rechnungsamtsleiterin Renate Baumgartner vorgelegten Rentabilitätsrechnung würde die Anlage zwar Ertrag bringen, doch es war ersichtlich, dass dieser den Vorstellungen des Gremiums nicht ganz genügte. Die Tatsache, dass die Investition durch eine Kreditaufnahme getätigt werden soll, und für zwanzig Jahre berechnet ist, rief Bedenken hervor.

Gemeinderätin Regina Baschnagel monierte, eine solche Anlage könne errichtet werden, wenn ausreichend eigenes Kapital vorhanden sei. Erst dann sei der zu erwartende Ertrag von Interesse.
Gemeinderat Manfred Vogelbacher befürchtete, dass die Wartung der Anlage aufwändig werden könnte.
Er erinnerte an die damit verbundenen Kosten für die Anfahrt eines Monteurs von Leonberg nach Eggingen. Bürgermeister Gantert erklärte, dass das Angebot die Fernwartung und die entsprechende Garantieleistung enthalte. Die Anlage soll bis Mitte des Jahres montiert sein.

Quelle: Suedkurier.de


Wir Stellen auf der Messe Sindelfingen aus
27.01.2011 - 30.01.2011 im OG Stand 244


Erneuerbare dämpfen Strompreise (30. November 2010 )

Die Bundesnetzagentur hält steigende Energiepreise wegen der Erhöhung der EEG-Umlage für nicht gerechtfertigt. Die Erneuerbaren wie Windkraft, Photo-voltaik und Biomasse wirkten sich sogar dämpfend auf die Strompreise aus.

Die Bundesnetzagentur hat die Stromkonzerne für ihre angekündigten Preiserhöhungen kritisiert. Die Erhöhungen mit der Steigerung der EEG-Umlage um 1,5 Cent pro Kilowattstunde im neuen Jahr zu begründen, sei „sachlich nicht gerechtfertigt“, heißt es in einem Schreiben des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, an den Beirat der Behörde.
Es sei im Gegenteil sogar so, dass die erneuerbaren Energien sich dämpfend auf die Großhandelspreise für Strom auswirkten. Die regenerativen Quellen wie Photovoltaik, Wind und Biomasse tragen dazu bei, „sukzessive teure Kraftwerke aus dem Markt zu verdrängen“, so Kurth weiter. Daraus ergebe sich insgesamt sogar ein Spielraum für Preissenkungen in einer Größenordnung von drei Cent pro Kilowattstunde.

Kurth empfiehlt den Verbrauchern im Falle ungerechtfertigter Erhöhungen ihren Stromanbieter zu wechseln.
Es gebe auch noch der Erhöhung der EEG-Umlage noch große Unterschiede bei den Stromanbietern, so der Behördenchef. Der Anstieg der Umlage um 70 Prozent hänge auch damit zusammen, dass sie für das Vorjahr zu niedrig angesetzt worden sei. Insgesamt sei mehr ökostrom produziert worden als erwartet. Bis 2020 könnte sich der Bundesnetzagentur zufolge der Anteil der Erneuerbaren auf knapp 40 Prozent fast verdoppeln. Die Fördersumme für erneuerbare Energien werde wegen des starken Zubaus von derzeit 12,7 Milliarden Euro auf 17,1 Milliarden Euro im kommenden Jahr steigen, so die Prognosen der Behörde. Etwa acht Milliarden Euro entfielen davon auf die Förderung neu installierten Photovoltaik-Anlagen. (Sandra Enkhardt)

Quelle: www.photovoltaik.eu

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